AIJIM PROTOOLS
Alle NutzerBegriffe

Grundbegriffe

Die Begriffe, die das aktuelle AIJIM-1.0-System tatsaechlich definieren.

Nutzerseitige Bausteine

Quellen

Unveraenderbares Ausgangsmaterial mit Provenienz, Metadaten und optionalen Auszugs-Ankern.

Aussagen

Atomare Behauptungen, die an Quellen und einen expliziten Pruefstatus gebunden sein muessen.

Stories

Narrative Container, die Quellen, Aussagen, Revisionen, Signaturstatus und Trust Files zusammenfuehren.

Runs

Unveraenderbare Analyse-Ausfuehrungen mit deklarierten Artefakten und deterministischen Replay-Ankern.

Trust Files

Portable signierte Ordner, mit denen Story, Quellenbezug, Review-Status und Integritaet ausserhalb der App geprueft werden.

Fuenf Invarianten

AIJIM steht auf fuenf Invarianten: Quellen-zuerst-Integritaet, Audit Trail, Aussage-Quellen-Bindung, menschliche Aufsicht und deterministisches Replay. Das sind keine Praesentations-Slogans, sondern Architekturgrenzen fuer Services, Veroeffentlichungspfad und Verifier-Verhalten.

Praktische Folge

Wenn ein UI-Element den Invarianten widerspricht, gewinnen die Invarianten. Deshalb bevorzugt das System explizite Abwesenheit und Verifier-Fehler gegenueber bequemen, aber unbegruendeten Anzeige-Defaults.

Aktuelles UI-Modell

Die aktive Runtime nutzt das reduzierte Stage-Modell: Setup,Work, Create und Team /Settings. Story-Listen, Reader, Quellgraph, Trust-File-Pruefungen und API-Key-Einstellungen sind Panels oder Routen innerhalb dieser gemeinsamen Stage-Shell. Geparkte Forschungsflaechen sind Kontext, nicht aktive Produktwahrheit.

Wissenschaftliche Grenze

Der Runtime-Produktpfad ist staerker geschlossen als die wissenschaftliche Behauptungsflaeche. T.1 ist empirisch geschlossen. T.2 und T.4 brauchen weiter externe wissenschaftliche Arbeit. T.3 hat starke Stack- und Repo-Belege, profitiert aber weiter von paper-faehiger Synthese.